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Das Comeback der Makro-Malware: Jaff

Ransomware 320 x233

Polizei warnt vor Ransomware Jaff

„Nach dem Hacker-Angriff ist vor dem Hacker-Angriff“ – kaum haben wir den Erpressungstrojaner WannaCry überstanden, schon klopft die nächste Malware an unserer E-Mail-Pforte.

Ganz unauffällig als „Invoice“ mit zufälliger Rechnungsnummer und augenscheinlich im PDF-Format kommt „Jaff“, der zu der Schädlingsgattung der Makro-Viren gehört, um nach dem Öffnen den Computer zu verschlüsseln und Lösegeld zu erpressen.

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Business Breakfast mit SOPHOS INTERCEPT X

Business Breakfast Logo NL 06 2017

Save the Date: 13. Juli 2017 | 9:00 -11:30 Uhr 

SOPHOS INTERCEPT X präsentiert einen völlig neuer Ansatz in der Endpoint Security.

Ransomware-Bedrohungen sind auf dem Vormarsch und nehmen Unternehmen jeder Größe ins Visier. Sophos Intercept X verhindert unbefugte Spontanverschlüsselungen durch Ransomware mit CryptoGuard – selbst wenn es sich um vertrauenswürdige Dateien oder manipulierte Prozesse handelt.

Beim IT-Business Breakfast erfahren Sie, wie Sophos Intercept X Ransomware in Ihrem Unternehmen abfangen, und Ihre Dateien über den CryptoGuard wieder in ihren sicheren Ursprungszustand zurückversetzen kann.

Sichern Sie sich heute schon Ihren Platz für den 13. Juli 2016 und melden Sie sich über das Formular oder per E-Mail formlos bei Ihrer Ansprechpartnerin  Konstanze Kohlert an.

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Wir sind Aussteller auf der iMedia in Mainz

Beitragsbild iMedia

Lernen und Leben im digitalen Wandel

Unter diesem Motto findet die diesjährige i-Media am kommenden Dienstag, 30.05.2017 im Gymnasium Theresanium in Mainz statt.

Die i-Media ist das zentrale Forum des Pädagogischen Landesinstituts Rheinland-Pfalz für Lehrkräfte aller Schularten zur Schul- und Unterrichtsentwicklung mit Medien.

Wir sind als Aussteller (im Erdgeschoss der Schule) dabei und freuen uns darauf, Ihnen unsere maßgeschneiderten Schul-Lösungen zu präsentieren. Das detaillierte Tagungsprogramm finden Sie hier.

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Eine Erfolgsgeschichte mit xkey

xkey Ladestation E Bike Akkus

Schließfach-Ladestation für E-Bike Akkus

Für den alltäglichen Einsatz ist das Aufladen eines E-Bike-Akkus zu Hause, in der eigenen Garage, sicher die bequemste und einfachste Lösung. Doch was, wenn E-Bike-Fahrer in einem Wohnheim (bspw. für Studierende, Auszubildende, Jugendliche & Erwachsene) leben? Der Akku während Uni, Schule, Einkaufstour oder Bibliotheksbesuch geladen werden muss? Oder wenn eine längere Tagestour bzw. mehrtägige Reise unternommen wird?

Sicher gibt es passionierte E-Bike-Fahrer, die ihr sperriges und witterungsempfindliches Heim-Ladegerät immer mitnehmen. Oder – unter der Voraussetzung einer guten Infrastruktur – ihre E-Bikes an öffentlichen Stationen laden.

Doch wo bzw. wie können Akkus SICHER, UNBEAUFSICHTIGT und PLATZSPAREND aufgeladen werden, wenn es keine oder nicht ausreichend öffentliche Stationen gibt? Und wenn beispielsweise die Mitnahme der Akkus in Zimmer aus Brandschutzgründen nicht gestattet ist?

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Ransomware WannaCry – hier ist der Name Programm

Blogbeitrag WannaCry

Er trägt bereits viele Namen und Abkürzungen: WannaCrypt, WCry, WannaCrypt0r, WannaCrypt, or Wana Decrypt0r, WannaCry. Wir nennen ihn im Folgenden „WannaCry“ und zeigen Ihnen, was Sie Sie tun sollten, damit Ihnen nicht ‚zum Heulen zumute ist‘.

Am vergangenen Freitag ging er als “größter Hacker-Angriff der Geschichte“ wie ein Lauffeuer durch die Presse: Der Erpressungstrojaner „WannaCry“ hat weltweit mehrere tausend Computer (die Rede ist von mehr als 100.000) lahm gelegt. Die Deutsche Bahn, der Logistiker FedEx und das britische Gesundheitssystem sind hier nur die bekanntesten Opfer. Allerdings gibt es viele weitere Unternehmen und Privatpersonen, die betroffen sind.

Ganz klassisch: WannaCry verschlüsselt Inhalte und verlangt Lösegeld in Form von Bitcoins für die Freigabe. Andernfalls droht er mit der Zerstörung der Daten.

Ganz und gar nicht klassisch: Normalerweise muss der User dem Trojaner ‚aktiv‘ die Vordertüre öffnen, z. B. durch Anklicken eines Links in einer E-Mail. In diesem Fall kommt die Schadsoftware auch ‚passiv durch die Hintertüre‘, nämlich durch eine Windows-Sicherheitslücke.

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