Das Ende des Geschäftsjahres rückt in greifbare Nähe

Das Geschäftsjahresende rückt in greifbare Nähe ... doch ein Ende der Chipkrise und der damit verbundenen Produktionsengpässe ist noch nicht in Sicht. Was das eine mit dem anderen zu tun hat? Nun, aus Erfahrung wissen wir, dass gerade zum Ende eines Geschäftsjahres oft noch Investitionen getätigt werden. Sei es, weil ein Jahresbudget noch nicht aufgebraucht ist, oder weil die Investition genau so geplant war. Umso ärgerlicher, wenn  Geldmittel bereit stehen, die in Ermangelung an Alternativen nun nicht mehr eingesetzt werden können.

Was bedeuten die Chipkrise und Produktionsengpässe für Sie und Ihr Unternehmen?

Die Gründe für die Chip-Knappheit und die damit verbundenen Produktionsengpässe sind vielschichtig. Das reicht von einer Umschichtung der Kapazitäten, über internationale Lieferprobleme, die Corona Krise und mit ihr der Lockdown, politische Entscheidungen sowie Sanktionen bis hin zur Knappheit der natürlichen Ressourcen, die für die Produktion benötigt werden. Wie genau es mit der Chip-Knappheit weiter geht, kann niemand vorhersagen. Kurz- und mittelfristig dürften sich die Auswirkungen der Microchip-Knappheit jedenfalls nicht in Luft auflösen. Intel-Chef Pat Gelsinger sagte schon vor Monaten "Wir erwarten, dass die nötigen Investitionen aus der Branche gegen diese Knappheit ein paar Jahre in Anspruch nehmen." 

"Die Zukunft soll man nicht voraussehen wollen, sondern möglich machen" (Antoine de Saint-Exupéry)

Die Prognose von Gelsinger lässt wenig hoffen, uns aber auch nicht resignieren. "Wir müssen nur planvoll denken und handeln, dann ist Vieles machbar" erklärt Wilhelm Fritz, Leiter Vertrieb bei SCHWARZ Computer Systeme. "Darum appellieren  wir immer wieder an unsere Kunden, mit Investitionen nicht bis auf den letzten Drücker zu warten, sondern längerfristig zu planen und sich bei uns rechtzeitig zu melden. Je früher, desto besser." Dabei gehe es oftmals nicht mal mehr darum, das Wunschprodukt innerhalb einer bestimmten Zeit zu beschaffen, sondern geeignete Alternativen zu finden. "Wer nicht ewig Zeit hat, um auf ein bestimmtes Produkt zu warten, der muss flexibel genug sein, auch auf einen anderen Hersteller auszuweichen" beschreibt Wilhem Fritz die Situation. SCHWARZ Computer Systeme arbeitet seit jeher herstellerunabhängig und hat ein sehr gutes Hersteller- und Lieferantennetz. Damit habe man schon so manches Produkt aufgetrieben, das auf dem Markt unter normalen Bedingungen nur schwer zu bekommen gewesen sei. 

Der Vertriebs- und IT-Experte macht den Unternehmen Hoffnung. "Es gibt sehr gute, qualitativ hochwertige Produkte. Nicht von heute auf morgen, aber mit der entsprechenden Planung gelingt es uns, Produkte dann ausliefern zu können, wenn sie gebraucht werden. Build-To-Order-Systeme, bei denen ein Standardgerät mit zusätzlichen Komponenten gemäß individueller Kundenkonfiguration erweitert werden, haben derzeit eine Vorlaufzeit von mindestens 3 Monaten. Wer also beispielsweise Mitte / Ende des 1. Quartals 2022 einen neuen Server benötigt, der sollte jetzt schon bestellen. "Grundsätzlich ist es daher gut, wenn wir mit unseren Kunden bereits jetzt in die strategische Planung des IT-Budgets für das Jahr 2022 gehen, die Bedarfslage prüfen und handeln." Mit vielen Kunden sei man bereits in der Planung. Und für alle anderen stehe man bereit!

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