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Neues Software-Release 4.03.090 für alle NComputing-Modelle der

Ab sofort ist das neue Software-Realease für alle NComputing-Modelle der L-Serie (OfficeStation L100, L110, L120, 200 sowie NComputing L130, L230) verfügbar. Die aktuelle Version behebt einige Fehler und bietet neue Möglichkeiten für Ihren Ultra-Thin-Client. Lesen Sie hier die Details...

Neue NComputing-Software Version 4.03.090 vom 14.01.2008

(Modelle L100, L110, L120, L130, L200, L230)

Änderungen seit Software-Release 4.03.082:

  • Unterstützung für alle L-Serie Modelle
  • MMC Administrations-Konsole erweitert, Säuberung der System-Ressourcen die für die Darstellung der Session-Informationen und dem Screen-Refresh benutzt werden
  • Fehler mit „win32k.sys“ behoben
  • „winlogon.exe“ Fehler behoben
  • Fehler gelöst: Drücken diverser Tastenkombinationen verursachte Session Hang-Up
  • Fehler durch undokumentierte Microsoft API Funktion behoben
  • „Memory Pool Overflow“ Fehler behoben durch den das System immer langsamer wurde oder sich aufgehängt hat
  • Lösung für Fehler„TS Error – Winlogon failed!“ implementiert
  • Neues Fileformat HPOEMTID anstatt des alten HPOEMTID
  • Neue Firmware für L100, L110, L200, L230
  • DHCP Anforderungsinterwall vergrößert um die Kompatibilität mit neuen Netzwerkkomponenten zu gewährleisten

Anmerkungen zur NCT-Management Konsole oder Admin-Bereich:

  • Bitte setzen Sie die Funktion „Support WTSAPI32“ aus „NO“. Sie finden diese Option in der NCT-Management-Console unter „Software Settings (local)“  „Information and Settings“ (Default-Wert: „NO“)
  • Die manuelle Eingabe der Seriennummer zur Registrierung des Produkt wird ab dieser Software-Version nicht mehr länger unterstützt. Diese Funktion wurde benötigt für UTMA-Terminals die bis Ende 2004 hergestellt wurden. Alle Geräte dieser Bauart müssten schon längst registriert sein. Wenn die Geräte bereits registriert sind funktioniert auch die automatische Updatefunktion des Geräts
  • Wenn Sie derzeit „NShield“ im Einsatz haben führen Sie bitte kein Update auf diese Version aus, da diese „NShield“ nicht mehr unterstützt.
  • Wenn Sie die Funktion „Station ansehen“ in der NCT-Konsole verwenden wird möglicherweise der Remote-Screen nicht richtig dargestellt (leere Seite). Dieser Fehler ist für Sessions mit 24-Bit Farbtiefe bereits bekannt.
  • Wenn Sie die „Remote-View“ oder „Serial number section“ der NCT-Konsole nutzen kann es sein, dass ein MMC Fehler auftaucht. Falls dieser Fehler auftritt klicken Sie den Fehler weg und die Software läuft fehlerfrei.
  • Bei Windows 2000 startet jede neue Verbindung eine neue User-Session (wie gewünscht) und eine login session (Duplikat). Diese Redundanz sehen Sie nur in der NCT Management Konsole und sollte die Funktion nicht beeinträchtigen. Administratoren sollten den zweiten Satz der Session ignorieren.
  • NCT 2000/XP für Windows XP unterstützt bis zu 10 konkurrierende Sessions aber kann zusätzlich viele andere „disconnected“ sessions in der NCT-Management-Konsole unterstützen. Es wird empfohlen nicht mehr als 10-12 abgebrochene Sessions gleichzeitig zu erlauben. Dafür klicken Sie bitte in der NCT-Management-Konsole unter „Software Settings (local)“ auf „Information and Settings“, gehen zu der Option „Clean up disconnected sessions not in use“ und setzen den Wert von „NO“ zum gewünschten Wert in Minuten. Diese Einstellung beendet automatisch nach dem eingestellten Zeitwert die Session. (Für Schulen empfehlen wir einen Wert von 1-2 Minuten. So werden die letzten Sessions geschlossen bevor die nächste Klasse an der Reihe ist)
  • Die Performance-Anzeige des Windows-Taskmanagers stellt keine historischen Daten zur Verfügung. Dies schont sowohl den physischen wie auch den Kernel-Speicher. Wenn Sie also den Performance-Monitor regelmäßig nutzen sollten Sie ihn täglich ausschalten um die Speicherressourcen des Systems zu schonen.