Bei eingeschaltetem Schutz ist die Sicherheit gegen Viren höher als bei einem Virenscanner, da auch neue, noch unbekannte Viren abgewehrt werden.
Eine Aktualisierung des PC-Sheriff hinsichtlich neuer Viren ist also nicht erforderlich.
Ist der Schutz des PC-Sheriff ausgeschaltet, können keine Viren dauerhaft auf das Laufwerk C gelangen.
Auf dem vom PC-Sheriff geschützten Laufwerk C können keine erstellten Arbeitsergebnisse dauerhaft gespeichert werden.
Diese müssen auf anderen Datenträgern gesichert werden: p-Laufwerk D:p
Sie können ein zweites Laufwerk (Partition) auf Ihrer Festplatte anlegen, welche nicht vom PC-Sheriff geschützt wird. Hier können beliebig viele dauerhafte Änderungen vorgenommen werden.
p-Diskette:p
Das Diskettenlaufwerk braucht nicht gesperrt zu werden. Sie können Ihre Daten hier speichern und mitnehmen, um an anderer Stelle weiterzuarbeiten.
Steht Ihnen ein lokales Netzwerk zur Verfügung, kann jedem Nutzer ein bestimmtes Speichervolumen auf dem Server bereitgestellt werden.
Nein, die Funktionen des PC-Sheriff beeinflussen die Arbeitsgeschwindigkeit Ihres PCs nicht.
Da beim PC-Sheriff Änderungen in einen versteckten Bereich umgelenkt werden, entfällt auch ein zeitaufwändiges Rücksichern beim Neustart. Der PC startet ohne merkbare Verzögerung. Sollten Sie dennoch Ihren PC als langsamer empfinden, wenden Sie sich bitte an unseren Support. Eine nicht optimierte Konfiguration Ihres Windows-Systems könnte hierfür auch die Ursache sein.
Den PC-Sheriff auf einem Server einzusetzen ist nicht sinnvoll.
Durch den PC-Sheriff würden dauerhafte Manipulationen bei einem Angriff auf den Server zwar nicht möglich, Daten könnten aber dennoch ausgelesen werden. Außerdem könnte ein Angreifer den PC gezielt zum Absturz bringen und durch die Funktion des PC-Sheriff alle Änderungen bei einem Neustart zu verwerfen (also auch Einträge in den Log- Dateien) dazu nutzen, seine Spuren zu verwischen.
Gar nicht. Im Gegensatz zum BIOS gibt es kein "Master-Passwort" oder ähnliche "Hintertüren".
Wenn Sie das Passwort vergessen haben, wenden Sie sich bitte an unseren Support. Geben Sie dabei Ihre Kundenummer (bei Softwareversion die Seriennummer sowie vollständige Adresse des Lizenznehmers) an, bei welchem der PC-Sheriff eingesetzt wird.
Ja, Wechselplatten können problemlos verwendet werden.
Der PC-Sheriff muss nur auf jeder Partition entsprechend installiert und eingerichtet werden.
Nein, der PC-Sheriff analysiert die Festplatte und erkennt die erste Bootpartition automatisch.
In diese Partition muss nur noch der 32-Bit-Treiber installiert und das Setup ausgeführt werden.
Ja, es können mehrere Festplatten eingesetzt werden.
Geschützt wird allerdings nur die erste Festplatte. Auf dieser müssen also alle Programme und Daten installiert werden, welche nicht geändert werden dürfen, z.B. Betriebssystem, Anwendungen, Programme, Systemeinstellungen.
Die Hardware-Ausführungen gewährleisten einen besseren Schutz.
Details möchten wir an dieser Stelle nicht bekannt geben, um keine Hinweise für potentielle Angreifer zu geben. Sofern ein Angreifer in der Lage ist das BIOS-Passwort zu überwinden, sollte die Hardware-Ausführung eingesetzt werden.
Bei ausgeschaltetem Schutz des PC-Sheriff starten Sie Windows und rufen "Eigenschaften von Uhrzeit/Datum" auf.
Dazu führen Sie einen Doppelklick auf die rechts unten stehende Uhrzeit aus. Entfernen Sie das Häkchen vor "Uhr automatisch auf Sommer-/ Winterzeit umstellen". Wird diese Einstellung nicht vorgenommen, müssen Sie bei jeder Zeitumstellung eine Windowsmeldung bestätigen. Dazu muss aber vorher der Schutz des PC-Sheriff aus und danach der Schutz wieder eingeschaltet werden.
In regelmäßigen Abständen stimmen Server und Arbeitsstation ein Passwort zur Datenverschlüsselung neu ab.
Dieses Passwort wird lokal gespeichert. Der Schutz des PC-Sheriff verhindert diese dauerhafte Speicherung und die Arbeitsstation kann sich beim nächsten Start nicht mehr anmelden. Dieses Problem kann durch einen Eintrag in der Registrierung gelöst werden. Bei jedem Arbeitsplatzrechner muss unter
HKEY_LOCAL_MACHINESSYSTEMCurrentControlSetServicesNetlogonParameters
der Eintrag "Set DisablePasswordChange to 1" vorgenommen werden. Bei der Installation des 32-Bit-Treibers des PC-Sheriff erfolgt dieser Eintrag automatisch. Allerdings ist es möglich, dass der Eintrag bei einer später ausgeführten Softwareinstallation wieder geändert wird und das Problem erneut auftritt. Nach Ausführen von "Start / Ausführen / regedit" können Sie den entsprechenden Eintrag wieder ändern. Wir können Ihnen aber auch die Datei "Domaincontrollerfix.reg" zur Verfügung stellen, die diesen Eintrag automatisch vornimmt.
Nein, die Fernbedienung funktioniert nur innerhalb einer Modellreihe und funktioniert nicht produktübergreifend.
Im Service Pack 2 von Windows XP ist eine Firewall integriert, welche alle Ports sperrt, über welche die Fernsteuerung und der Clientmanager die Steuerbefehle senden und die Client-PCs diese empfangen.
Um die Steuerung der Rechner wieder zu ermöglichen, müssen folgende Einstellungen in der Firewall vorgenommen werden:
Auf dem Steuer-PC:
Standardeinstellungen der Firewall (keine Änderung erforderlich)
Bei Verwendung des Clientmanagers:
UDP-Port (Standard ist Port 7272) wie folgt freischalten:
Weiterhin ist darauf zu achten, dass bei beiden Versionen auf dem gesteuerten PC die TCP/IP-Filterung deaktiviert ist.
Hierzu gehen Sie wie folgt vor:
Bei aktivierter TCP/IP-Filterung müssen alle UDP-Ports sowie das IP-Protokoll 1 freigeschaltet sein.
Öffnen Sie dazu wie oben beschrieben die TCP/IP-Filterung und nehmen folgende Einstellungen vor:
TCP-Ports: Option ‚Nur zulassen’ – keine Portangabe erforderlich
UDP-Ports: Option ‚Alle zulassen’ – einzelne Freigabe von Port 7272 reicht nicht aus!
IP-Protokolle: Option ‚Nur zulassen’ – die 1 hinzufügen (Protokoll 1 für ping erforderlich)
Diese Meldung erzeugt der PC-Sheriff PCI und auch die Softwareversion des PC-Sheriff, wenn nicht genügend freier und zusammenhängender Speicherplatz für den PC-Sheriff auf der C-Partition zur Verfügung steht. Bitte kontrollieren Sie den freien Speicherplatz auf der C-Partition. Dieser muss in der Betriebsart AUTOMATIK unter Windows 9x/ ME mindestens 100 MB, unter Windows NT/ 2000/ XP mindestens 200 MB betragen.
In der Betriebsart MANUELL sollte ein freier Speicherplatz von 2 GB, mindestens jedoch 500 MB unter allen Betriebssystemen zur Verfügung stehen.
Beachten Sie, dass der freie Speicherplatz auch zusammenhängend sein muss!
Schalten Sie den Schutz aus und Defragmentieren Sie die C-Partition mindestens zweimal.
Sollte das Problem weiterhin bestehen, vergrößern Sie die C-Partition mit einem Partitionierungstool.